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Bin ich eine Unternehmerpersönlichkeit?

Ein Psychotest für alle, die sich selbständig machen wollen! Steigende Arbeitslosenzahlen - da träumen viele vom Sprung in die Selbständigkeit. Die meisten Neugründungen scheitern aber bereits in der Anlaufphase. Nicht immer sind fehlende Mittel oder schlechte Marktlage Schuld an dem Desaster. Worauf es (neben den betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen) ankommt, erfahren Sie von EGONet.

Unter Unternehmensberatern ist es unumstritten: Der letztlich entscheidende Erfolgsfaktor ist die Persönlichkeit. Als Unternehmer muß man gerade in der Anlaufphase Härten überstehen, die nicht jedermanns Sache sind. Unternehmer sind nicht die besseren Menschen – aber so wie nicht jeder das Format zum Pianisten hat, fordert auch die Selbständigkeit eine bestimmten Stil, der nicht jedem liegt. Eine Unternehmerpersönlichkeit wird alle Hürden auch bei ungünstiger Ausgangslage nehmen, während jemand, der sich eigentlich in einem Angestelltenverhältnis wohler fühlt, einen Betrieb auch bei günstiger Marktlage in den Ruin führen wird. Wer den Sprung in die Selbständigkeit wagt, aber seine Stärken falsch einschätzt, für den ist der Traum vom großen Geld schnell zu Ende. Die meisten Unternehmer müssen über Jahre mehr arbeiten und weniger verdienen als jeder durchschnittliche Arbeiter.

Test: Bin ich eine Unternehmerpersönlichkeit?

(Bitte wählen Sie bei jeder Frage nur eine Antwort aus (Optionskästchen auf "trifft zu" setzen) und klicken Sie auf "zur Auswertung" am Ende des Dokuments)

A. Haben Sie genügend Kapitalreserven oder regelmäßige Einkünfte, um eine Durststrecke von zwei Jahren zu überstehen?
1. Ich will Geld verdienen, nicht welches ausgeben.
2. Sogar für drei Jahre.
3. Gerade so.
4. Zur Not werde ich mich einschränken
5. In einem halben Jahr muß ich es geschafft haben.

B. Sind Sie topfit, sportlich und vollkommen gesund?
1. Wozu? Ich werde schließlich im Chefsessel sitzen und keine Kisten schleppen.
2. Meine körperliche Verfassung geht niemanden etwas an.
Ich achte schon darauf, daß ich meine Kassenbeiträge wieder einfahre.

3. Ich fahre Fahrrad und gehen die Treppen zu Fuß.
Weniger als fünf Krankheitstage im Jahr.

4. Ein bißchen Bauch und gelegentlich eine Grippe,
mit ein bißchen Glück bleibt es so.

5. Ich trainiere fünfmal die Woche und bin seit
zehn Jahren nicht mehr krank gewesen

C. Sind Sie bereit, mehr als 60 Stunden pro Woche zu arbeiten. Würden Sie fünf Jahre lang auf Freizeit und Urlaub verzichten?
1. Wenn es unbedingt sein muß.
2. Selbstverständlich.
3. In Grenzen.
4. Was, noch mehr als vierzig Stunden arbeiten?
5. Ich werde Unternehmer um weniger zu arbeiten als bisher.

D. Wie reagieren Sie unter Streß?
1. Unter Streß flippe ich regelmäßig aus.
2. Sobald ich Chef bin, bin ich derjenige, der Streß macht.
3. Manchmal bleibe ich ruhig, manchmal nicht.
4. Meistens bewahre ich die Ruhe auch wenn es Ärger gibt.
5. Streß, was ist das?

E. Halten Sie Ordnung, gehen Sie systematisch vor?
1. Ich behalte immer den Überblick, aber manche Details habe ich nicht recht im Griff.
2. Ich plane und gehen Schritt für Schritt vor.
3. Das Genie entfaltet sich im Chaos.
4. Meine Stärken liegen eher in meiner Kreativität.
5. Es wäre schon gut, wenn mir jemand hilft.

F. Können Sie sich dazu bringen, jeden Morgen von selbst gern an die Arbeit zu gehen?
1. Wenn die Termine im Nacken sitzen.
2. Wenn ich für mich selbst arbeite, ja.
3. Jederzeit.
4. Ich brauche Druck von außen.
5. Ich arbeite überhaupt nicht gern.

G. Können Sie andere Menschen anleiten und Aufgaben delegieren? Genießen Sie Respekt?
1. Ja, ich trete sicher auf und weiß in der Regel, was zu tun ist.
Ich berücksichtige die Meinung anderer.

2. Mit-Arbeiter? Wer nicht spurt, fliegt!
3. Wetten? Wenn ich der Chef bin, haben alle Angst vor mir.
4. Ich bin der Boß. Ich weiß schon, wenn es ernst wird,
ist es am besten, alles selbst zu machen.

5. Solange der Betrieb normal läuft, kein Problem.
Unter Druck verliere ich manchmal den Überblick.


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