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Betrifft: http://www.berlinx.de/ego/1299/art4.htm zur Abtreibungspille
in diesem Artikel ist einiges falsch:
FALSCH: die Pille "danach ", RU 486 - (Mifegyne ist eben gerade keine "Pille danach ")
FALSCH: "Mifegyne ", ist letztlich nichts weiter als eine überdosierte Antibabypille. (Die ersten"Pillen danach " in den 1970er Jahren waren nichts anderes als überdosierte Antibabypillen...)
FALSCH: "Anwendung ist nur bis zum 49. Tag nach Beginn der letzten Periode möglich ". Heute ist die Anwendung bis zum 63. Tag zugelassen.
FALSCH: "Auch der körperliche Prozeß verläuft nicht ohne Komplikationen. Der Wirkstoff von RU 486 ... hemmt die Wirkung des Schwangerschaftshormons Progesteron, .... Das befruchtete Ei wird nicht mehr ernährt und stirbt ab. " Was soll denn da die Komplikation sein??? Das ist ja eben gerade die angestrebte Wirkung. Seltene Komplikationen können sehr starke Blutungen, Infektionen sein.
FALSCH:"die Schwangerschaftskonfliktberatung darf nicht am selben Tag stattfinden, an dem die Schwangerschaft festgestellt wurde. Das hat der Gesetzgeber vorgeschrieben ". - Im Gegenteil, Art. 6 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes:"Eine ratsuchende Schwangere ist unverzüglich zu beraten."
FALSCH:"für die ersten drei Arztbesuche brauchen Sie auch etwa eine Woche ". - Wieso denn??? Der erste Termin kann ja gleich nach den 3 Tagen Bedenkzeit vereinbart werden und da kann nach dem ärztlichen Informationsgespräch auch gleich die Mifegyne eingenommen werden, wie mir scheint.
Die Beschreibung der angeblich betroffenen Frau scheint mir auch sehr merkwürdig (sie sagt auch etwas völlig anderes, als nachher im Text korrekt beschrieben wird):"wie sich der Embryo aus meinem Bauch löste und wegflutschte". - Das war wohl nur in ihrer Phantasie. Der Embryo ist ja in diesem Stadium bloss 2-8mm gross und eingebettet in das Plazentagewebe, sieht eher aus wie ein winziges Schwämmchen als wie einer dieser hübschen Embryos, die man auf den Webseiten der Abtreibungsgegner sehen kann.
Bitte informieren Sie sich hier über den aktuellen Stand zur Problematik>>>
Anne-Marie Rey Antwort der Egonet.de Redaktion:
Wie Sie selbst geschrieben haben, ist der Artikel schon sehr alt (12.1999). Wir lassen grundsätzlich alle Artikel online und zwar in ihrer ursprünglichen Gestalt.
Monat und Jahr der Veröffentlichung sind angegeben (12.1999), so dass Leser/innen entscheiden können, ob sie sich lieber eine der zahlreichen aktuelleren Quellen im Internet durchlesen möchten. Herzlichen Dank für den überaus gut recherchierten Artikel. Allen Lesern die an Angst- u. Panikstörungen leiden, möchte ich als ergänzende Lektüre das Buch „Das Angst-Schema“ empfehlen. Es erschien gerade in einer Neuauflage. Das Angst-Schema ist mit Abstand das beste Buch zu diesem Thema, das ich bisher gefunden und gelesen habe. Der Autor zeichnet sich auch bei der Beschreibung von medizinischen Hintergründen durch klare und leicht verständliche Formulierungen aus. Die Hilfestellungen und Anregungen in diesem Buch sind realistisch und lebensnah. Der Autor appelliert an den gesunden Menschenverstand, formuliert sehr gezielt und offen, verschönigt nichts und vermeidet überflüssige und zu tief greifende - wie in anderen Ratgebern - Psychologisierungen. Für alle geeignet, die echte Hilfe zur Selbsthilfe suchen und denen es mehr auf tatsächliche Besserung des Befindens als auf tiefgreifende Hintergrunderklärungen für die Beschwerden ankommt Das Angst-Schema
Autor: Bernd Pelzer
ISBN9783842334526
zu Ihrem Sarrazin Artikel möchte ich feststellen, dass der von Ihnen mit der Wikipedia verlinkte Flynn-Effekt-Artikel doch eher Sarrazins Thesen stützt und nicht widerlegt(s. http://de.wikipedia.org/wiki/Flynn-Effekt), oder?
Dort steht nämlich auch folgendes:
"Umkehrung des Flynn-Effekts
Der dänische Psychologe Thomas Teasdale zeigte, dass der IQ, der in den Industrieländern bis in die 1980er Jahre zunahm, mit Beginn der 1990er Jahre stagnierte und seit dem Ende der 1990er Jahre sogar wieder abnimmt. Dies trifft neben Dänemark z. B. auch auf Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und England zu."
mfG Thomas Schmidtke
Antwort d. Red.: Lieber Thomas Schmidtke, Sie haben mit Ihrem Einwand völlig Recht, seit einiger Zeit kehrt sich der Flynn-Effekt eher um. Doch unser Argument zielt nicht darauf ab, ob die Menschen insgesamt klüger werden oder nicht. Sondern, dass die Intelligenzunterschiede nicht so stark von erblichen Faktoren beherrscht werden. Also nicht davon, ob die Unterschicht oder die Oberschicht mehr Kinder in die Welt setzt. Der Flynn-Effekt entwickelt sich ganz anders als die jeweilige Anzahl der Nachkommen im gleichen Zeitraum. Dagegen läuft der Flynn-Effekt parallel zu den Bildungsausgaben. Während sie im 20. Jahrhundert mit dem Wohlstand kontinuierlich anstiegen, haben die von Ihnen genannten Länder sie seit Ende der 1980-er Jahre gekürzt, im gleichen Maße sinkt auch der durchschnittliche IQ.
Doch uns geht es gar nicht darum, ob und wie weit Sarrazin recht hat. Dazu äußern zur Zeit viel kompetentere Leute ihr Für und Wider. Wir wollten zeigen, wie man strategisch einen Skandal erzeugen kann, und dass Thilo Sarrazin dazu auf ein uraltes Argument zurückgriff, das schon vor über 100 Jahren ein erfolgreicher Aufreger war. Liebes Team, unseren Glückwunsch zur wunderbaren Seite. Viele Details stimmen auch mit unserer Vision überein. Wir freuen uns über einen Gegenbesuch und auch über einen Eintrag in unserem Gästebuch.
Schwarzer Reiter Berlin
Sabine und Max
Sehr schöne Webseite! Sehr Geehrte Damen oder vieleicht Männer,ich persönlich habe zu allen geschlechtern schon Kontakt gehabt.Wenn ich ganz ehrlich bin,Sexuell fühl ich mich zu einer Transsexullen mehr hingezogen.als zu Frauen.Das heist nicht das ich Frauen nicht Sexuell anziehend finde aber die Art und Weise,so ist die Natur halt einmal,finde ich doch manchmal was eine Frau betrifft, auf Deutsch Ätzend!!!Ihr sprecht im mehr von Emanzipation jemanden kennenzulernen da hörts dann aber auf.So empfinde ich es jedenfalls.Meine ehrliche Meinung ist,wenn die Männer euch nicht anmachen würden auf welcher Art und Weise auch immer,ich spreche von der Charmanten Art und Weise,würdet ihr doch ziemlich dumm da stehen.Denn die sogenannte Emanzipation,dank den Naturgesetzen hört bei euch dort auf.Was mich dann noch mehr aufregt,wie ihr dann rumtönen könnt nachher,ich habe den und den gehabt,seid mal ehrlich,kein anbaggern,kein haben!!!!!!!!!!!11Denkt mal drüber nach.Gruss Holger Sehr gute und interessante Seite, muss mir noch soooo viel durchlesen. aber kompliment, schön gemacht- Grafiken können bei unserem Grafiker Axel "lexa" Hörnig über lexatoons.de bezogen werden.
Egonet Redaktion Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe eine Frage zu ihrer Internetseite - Woher bekomme ich diese Bilder mit den lustigen kleinen Grünen hüpfenden Mänchen?
Danke im Vorraus Sehr geehrte Damen und Herren,
in einem Ihrer Beiträge habe ich gelesen, dass sich Männer und Frauen
die Pullover o.ä. unterschiedlich ausziehen. Bis dahin habe ich mir
über diesen Unterschied keine Gedanken gemacht. Nach dem Lesen haben
meine Kollegin und ich natürlich sofort eine Umfrage gestartet und
kamen verblüffender Weise zum selben Ergebnis. Unter all unseren
Kolleginnen und Kollegen, Ehemännern und Freundinnen usw. gab es
diesen kleinen Unterschied zu bestaunen. Können Sie uns hierzu
vielleicht eine Erklärung geben?
Für Ihre Mühe vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Antje Vette
Sehr geehrte Frau Vette,
vielen Dank für Ihr Interesse. Die Forscher vermuten den Unterschied
im körperlichen Sicherheitsverhalten, das wiederum auf die
unterschiedliche Anatomie der Geschlechter zurückgeht. Frauen
schützen instinktiv mit ihren überkreuzten Armen ihren Brustbereich,
da wir beim Pulloverausziehen kurzzeitig den Blickkontakt mit der
nahen Umgebung verlieren. Sie vermeiden auch möglichst die Haltung
des Sich-Vorbeugens, um nie den Gesichtskontakt zu möglichen
Angreifern zu verlieren. Da sie körperlich schwächer sind, schauen
sie in die Gesichter, um rechtzeitig aggressive Emotionen zu
erkennen. Daher stammt wahrscheinlich auch die Höflichkeitsregel,
dass nur Männer sich tief verbeugen, Frauen aber einen Knicks machen.
Viele andere verblüffende Geschlechtsunterschiede, die auf unbewusste
Körpersprache zurückgehen, habe ich in meinem Buch "Schöne Menschen
haben mehr vom Leben" gesammelt und erklärt..
In der Hoffnung Ihnen weitergeholfen zu haben grüßt Sie herzlich
Ihr
Frank Naumann
Thu, 14 Sep 2006 12:55:26 +0200
Sehr geehrter Herr Dr. Naumann,
vielen herzlichen Dank für Ihre prompte und äußerst interessante
Antwort. Ich werde mich gern um ein Exemplar Ihres Buches kümmern,
das Thema ist spannend.
Vielleicht noch eine kurze Frage zum Thema Höflichkeitsregel Knicks
der Damen und Verbeugung der Herren. Was ist dann mit der Verbeugung
der Asiatinnen?
Nochmals herzlichen Dank.
Antje Vette
Fri, 15 Sep 2006 07:26:01
Sehr geehrte Frau Vette,
Ihr Einwand ist berechtigt. Es gibt da sicher noch viel zu
erforschen. Meine Vermutung: Höflichkeitsregeln sind kulturell
entstanden, nicht angeboren. Manchmal folgen sie den biologischen
Gegebenheiten, oft zwingen sie uns aber auch aus sozialen Gründen,
entgegen unseren Trieben zu handeln. Das könnte bei der strengen
asiatischen Etikette der Fall sein.
Vielleicht ist Ähnliches sogar beim Pullover ausziehen der Fall.
Fragen Sie doch mal bei Ihren Kolleginnen herum, die Kinder unter 10
Jahren haben. Gibt es dort auch schon diesen Geschlechtsunterschied
oder tritt er erst mit der Pubertät auf? Aus der wissenschaftlichen
Literatur kenne ich dazu keine Aussage. Falls Sie es herausbekommen,
teilen Sie mir bitte das Ergebnis mit?
Herzliche Grüße
Frank Naumann
Wed, 27 Sep 2006 16:50:34 +0200
Sehr geehrter Herr Dr. Naumann,
ich bin mit viel Spaß und Freude Ihrem Vorschlag gefolgt, im
Bekannten- und Kollegenkreis eine Umfrage zu starten. Wenn Sie sich
erinnern: es ging um das geschlechterspezifische Verhalten beim
Pulloverausziehen in einem Ihrer Beiträge und ob Kinder unter 10
Jahren schon einem bestimmten Muster folgen.
Ich habe mir also alle Mühe gegeben, um soviel Information wie
möglich zusammenzutragen. Dennoch befürchte ich, dass das Ergebnis
nicht sonderlich repräsentativ ist, da ich nur "Verhaltensweisen" von
ca. 18 Kindern zusammentragen konnte.
Die meisten Muttis haben mir beschrieben (Kinder zwischen 4 und 9
Jahren), dass sowohl Mädchen als auch Jungen zuerst aus dem einen,
dann aus dem anderen Ärmel "kriechen" und sich dann Pullover oder
T-Shirt über den Kopf "lupfen". Ein Mädchen (7 Jahre) hat ihre Mutti
gefragt, wie sie das immer mache, sie wolle auch so den Pullover
ausziehen (Arme über Kreuz, ganz, wie Sie das im Artikel beschrieben
haben). 2 Muttis haben mir berichtet, dass sowohl Mädchen als auch
Junge den Pullover vorn am Halsausschnitt greifen und den
Pullover über Kopf ausziehen.
Gut, dieses Ergebnis wird Ihnen sicherlich keine fundierten
Forschungsdaten liefern, aber es sieht ganz so aus, als ob sich das
Verhalten mit der Zeit bei den Kindern und Jugendlichen herausbildet,
in den meisten Fällen wahrscheinlich durch das Vorbild der Eltern
oder von Mitschülern. Vielleicht liegt es schlicht und ergreifend
auch daran, dass Mädchen oder Frauen mehr auf ihre Sachen achten
(Zerreißen oder Beschmieren mit Make-up) und somit die
Arme-über-Kreuz-Variante hier ganz praktisch ist. Denn Reinigung und
Indstandhaltung ist größtenteils noch Frauchensache. Aber hier will
ich mich mit Spekulationen zurückhalten, da sind Sie der Fachmann.
Alles in Allem hat es viel Spaß gemacht und war obendrein sehr
interessant.
Mit freundlichen Grüßen
Antje Vette
Fri, 29 Sep 2006 08:47:52 +0100
Sehr geehrte Frau Vette,
Sie haben also wirklich meinen Vorschlag umgesetzt! Das finde ich
klasse. Sie haben meinen Verdacht bestätigt, dass sich dieser
geschlechtstypische Unterschied erst mit der Pubertät zeigt. Was
seine Ursache ist, wissen damit aber leider immer noch nicht genau.
Denn wenn lediglich die größere Sorgfalt der Mädchen die Ursache wäre
(wie Sie vermuten), warum taucht er dann gerade in der Pubertät auf?
Und bei allen? Entdecken alle Mädchen mit 10, 11 plötzlich ihre
Sorgfalt?
Man weiß aus der Forschung, dass Verhaltensweisen, die rein kulturell
sind und vom Vorbild der Eltern abhängen 1. schon viel früher
auftauchen, nämlich spätestens mit fünf, 2. große Unterschiede
zwischen den Individuen zeigen, denken Sie nur an alle anerzogenen
sozialen Tugenden wie eben Ordnungsliebe, Pünktlichkeit,
Selbstbeherrschung usw. Dei Kinder sind da so verschieden wie das
elterliche Vorbild verschieden ist.
Es ist wohl eher so, dass mit der Pubertät ein komplexer Unterschied
im Körpergefühl von werdenden Männern und Frauen einhergeht, welches
sich auch im unterschiedlichen Umgang mit sozialen Gegebenheiten
zeigt. Denken Sie daran, dass die Kinder in der Vorpubertät plötzlich
schamhaft werden (auch in sehr freizügigen Elternhäusern), Mädchen
aufhören, sich zu raufen - und auf eine Weise Pullover ausziehen,
die sie vorher nicht gelernt haben (und sogar eine vorher gelernte
andere Methode aufgeben).
Noch eine letzte Bemerkung: Sie schreiben recht bescheiden, Ihre
Erhebung sei nicht repräsentativ. Das stimmt wohl, aber viele
wissenschaftliche Studien fangen genauso einfach an, wie Sie es auch
getan haben. Der Forscher testet erst mal Personen seiner Umgebung,
um zu sehen, ob und in welcher Weise ein Problem besteht, das
untersuchenswert ist. Dann würde er sich noch ein paar weitere Kinder
suchen, um das Ganze repräsentativ zu machen (z.B. aus verschiedenen
sozialen Schichten) und seine Resultate statistisch auswerten. Das
würde schon für einen Artikel in einer Fachzeitschrift reichen. So
kommt es, dass die am häufigsten getesteten.Persoenen psychologischer
Studien Psychologiestudenten sind!
Vielen Dank noch einmal für Ihr Engagement und vielleicht entdecken
Sie ja weitere interessante Fragen,
Ihr
Frank Naumann
Wir habe alle Seiten getestet, aber leider kann es immer vorkommen, dass bei irgendwelchen Browser/Betriebssystem/Auflösungseinstellungen Anzeigenprobleme auftreten. In diesem Falle empfehlen wir auf den Button "Druckansicht" zu klicken, dann ist jeder Artikel leicht lebar und auch auzudrucken
Die Redaktion Ich finde Eure Homepage supertoll und ich lasse mir auch regelmäßig den Newsletter zuschicken. Jetzt wollte ich mir unter der Rubrik "Beziehung/Partnerschaft" Artikel ansehen, z.B. "Frauen reden, Männer handeln?" oder "Ewig währt der Seitensprung", aber beim Anklicken der Artikel wurden diese nicht dargestellt. Wie kommt das?
Schöne Seite, weiter so!
Gruß Andreas
Hallo! Bin durch "Zufall" (sofern es diesen gibt) hier gelandet und habe nun 2 Stunden mit großem Interesse viele der hier veröffentlichten Artikel gelesen. Mein Urteil: einfach klasse! Ich erhielt eine Menge Denkanstösse und auch Antworten auf die Fragen, die mich im Moment beschäftigen. Vielen Dank - E. Weber. Stellungnahme zur Anmerkung der Redaktion:
1. "Der Autor der Alterslüge hat in der Tat kein Auto, dafür aber 2 Söhne und unser Herausgeber hat 4 Töchter!
Das ist sehr, sehr lobenswert. Vor allem die beiden Söhne des Autors dürfte es freuen, dass es scheinbar bald wieder einen Überschuss an Frauen geben wird.
2. Statistiken aller Laender zeigen eindeutig, das die Kriminalitaetsrate mit steigendem Alter abnimmt, sorry.
Das mag ja durchaus richtig sein. Und eine Theorie dafür liefere ich Ihnen sogleich auch: Junge Menschen die aufgrund einer Straftat eingebuchtet werden, bzw. im Gefängnis landen, können von dorther nur schwerlich neue Straftaten verüben. Dieser Fakt und vermutlich auch die nachwirkende Lehre durch Strafvollzug dürfte selbstverständlich zu einer proportional zum Alter sinkenden Kriminalitätsrate beitragen. Trotzdem ändert dies nichts an dem Faktum, dass das persönliche Umfeld dieser straffällig gewordenen Kinder und Jugendlichen erheblich zu deren Situation beigetragen haben muss. Und dazu zählen eben auch die Eltern und die Erziehung durch selbige.
Zudem irrt jemand gewaltig, wenn er glaubt ein rein auf Statistiken basierendes mathematisches Modell mal eben so einfach auf natürliche Gesellschaften übertragen und diese eventuell damit regeln zu können. Aus einer Reduzierung von Geburten muss nicht zwangsläufig auch ein Rückgang von bestimmten gesellschaftlichen Problemen wie der Kriminalität resultieren. Wenn z.B. die Reduktion nur einseitig erfolgt, bzw. weniger diejenigen trifft, welche in einem kriminalitätsförderndem Umfeld aufwachsen würden. Modellhaftes Denken und Realität klaffen eben doch häufig stark auseinander. Fragen Sie doch mal unsere Politiker.
Mit freundlichen Grüssen Dennis Langer Anmerkung der Redaktion: Der Autor der Alterslüge hat in der Tat kein Auto, dafür aber 2 Söhne und unser Herausgeber hat 4 Töchter! Statistiken aller Länder zeigen eindeutig, das die Kriminalitätsrate mit steigendem Alter abnimmt, sorry. der Artikel "Die Alters-Lüge" mit den darin aufgeführten "Sieben Irrtümer über unsere alternde Gesellschaft" ist eigentlich ein großer Irrtum selbst! Insbesondere die These eine Reduzierung von Kindern in einem Staat würde zu einem Absinken der Kriminalität in selbigem führen ist absolut irrelevant! Wahr ist nur, dass Kinder durchaus auch mal Probleme machen. Doch sind es wir Erwachsene, die wir durch unsere Erziehung diesen Problemen entgegenwirken können und müssen! Wer überhaupt keine Probleme haben möchte, der muss selbstverständlich "Nein zum Leben" sagen und entsprechend auf Kinder verzichten. Doch wird demjenigen der keine Kinder in die Welt setzt dieser Fehler spätestens dann bewusst werden, wenn er im Alter in fremder Gesellschaft oder schlimmer noch einsam und verlassen dem Ende entgegen siecht. Ich nehme an, dass der Author des genannten Artikels neben seiner Kinderlosigkeit auch keinen Pkw besitzt. Denn Autos machen ja bekanntlich auch hin- und wieder Probleme. Vor allem dann, wenn sie, aber auch Sie älter werden.
Mit freundlichen Grüssen Dennis Langer BETRIFFT ALTERSLÜGE
GEHEIME ZAHLEN DER KRANKENKASSEN
BELEGEN,DAß DIE GENERATION
DER KRIEGS UND NACHKRIEGSZEIT WESENDLICH EHER STERBEN
WIE FRÜHER.MENSCHEN DIE VOR
DEM 60 LEBENSJAHREN STERBEN
FEHLEN IN JEDER STUDIE.
MAN WILL NUR DIE RENTEN KÜRZEN,
UM DAS GELD FÜR ANDERE ZWECKE AUSZUGEBEN(Z;B:ERHÖHUNG VON
STERBEGELD VON ABGEORTNETEN)
IN STAATLICHEN KREISEN IST DAS ALLES BEKANNT hey diese seite ist echt gut ich wünsche allen noch einen schönen tag!!!
I love all hi bin zufällig hier gelandet und finde es toll hier!!!
LG Kathi
Guten Rutsch ins neue Jahr und ganz viel Licht & Liebe für 2006!
Mögen all Deine Wünsche und Sehnsücht in Erfüllung gehen!
Schöne Site !
Licht und Liebe in 2006
und voran ein fröhliches Fest euch allen!
Lieben Gruss, fröhliche Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr 2006!
wünscht die Helga Schöne übersichtliche Seite mit interassanten Informationen zum Thema. Weiter so! Mitteilung der Redaktion:
Wir fühlen uns ja geehrt, wenn man Egonet mit RTL verwechselt (und das sogar einem Professor passiert), aber unsere Serie ist schon viel älter als die gleichnamige Fernsehsendung und steht in keinerlei Beziehung dazu. Guten Tag,
in der gestrigen Sendung RTL Günther Jauch "Typisch-Frau etc..." sagte
Herr Jauch, die aus Lichtpunkten entstadenen Bewegungsfiguren von Prof.
Niko Troje seien unter www.RTL.de zu finden? Wo sind sie (ich kann sie
nicht finden) Besten Dank H. E. Troje Prima, endlich eine hilfreiche und verständig formulierte Seite zum small
talk.
Danke
--
Igor Budinstein Liebe Egonet-Redaktion ich bin begeistert. Ganz herzlichen Dank für ihre Antwort!! Sonnige Grüsse aus der Schweiz M. Mente Joooooooooooooo, dat stimmt, ne war.
Los sag doch ma wat.
Jeder hat seine Ecken und Kanten. Vielen Dank f. den Artikel über Ihre Erfahrung als Alleinerziehender Vater. Ich freue mich darüber, dass es Ihnen auf Grund des Alters und der eindeutigen Aussage Ihrer Kinder gelungen ist, diesen ein angemessenes Zuhause zu bieten. Sie haben völlig recht. Liebe, Kinder u. Erziehung ist KEINE alleinige Frauendomäne. Ohne Details meiner eigenen Erfahrungen auszubreiten, möchte ich dennoch erwähnen, dass bei ähnlichen Auseinandersetzungen, einigen meiner männl. Bekannten und mir selbst übel mitgespielt wurde.
Die Reformierung der seit Urzeiten immer noch geltenden Rechtsbestimmungen, wie auch das Entledigen allgemeinen Vorurteile hinsichtlich der Geschlechterrollen und geschlechtsspezifischen so genannten natürlichen Fähigkeiten u. Unfähigkeiten ist längst Überfällig.
Solange der Staat den Mann als den potentiell besseren Geldbeschaffer und die Frauen als die potentiell besseren Erzieher und Haushälterinnen ansieht, wird er zur Schonung seines eigenen Haushaltes nicht aufhören den Mann als pauschalen Sündenbock bzw. finanziellen Unterhalter zu missbrauchen. Leider müssen viele Väter und Kinder nach wie vor unter diesen haarsträubenden Verhältnissen leiden.
Ich habe selbst erfahren wie schwer es ist als Vater gegen Windmühlen zu reiten. Es wird allerhöchste Zeit, dass sich die Männer emanzipieren. Die bloße Herabwürdigung auf das Maß eines gefühllosen Geldbeschaffers gilt es entgegen zu treten. Vor allem müsste die Instrumentalisierung der Kinder mehr und offensiver thematisiert werden.
Dies käme den Kindern selbst am meisten zu gute.
Gruß von Theo
Ich finde es gut das euch gibt, ich habe euch gerade eben erst gefunden, habe aber schon viele Antworten auf meine Fragen kommen. Danke EINE SUPER SEITE ....KANN HIER STUNDENLANG LESEN..WEITER SO UND VIELEN DANK UND RESPEKT echt ne spitzen seite!!! besonders interessant find ich ja den artikel was tun bei akne, mitessern, unreiner haut? ihr erwähnt da einen komedonenquetscher! könnt ihr mir sagen, wie man ihn richtig anwendet? wär lieb!
dankeschön! Super interessante Seite. Ich finde das Design entsprechend und vollkommen angebracht. Die Themen sind sehr informativ und die Texte fesseln einen zum weiterlesen.
Weiter so, werde auf jeden Fall wieder vorbeischauen.
Gruß Gerrit Hallo
ich glaube, die Befragustechniken unter Kommunikation helfen mir ganz gut, da ich demnächst eine Umfrage machen soll.
gruß
Andreas
Zwei mal im Leben kann man lieben
die Dualität der realen Welt
das erste mal jung und voller Illusionen
das zweite mal
wenn man bei sich angekommen ist
Stan aber flott Hallo, ich möchte ein Kommentar zum Artikel "Traditionelle Werte aktuell wie nie" abgeben.
Zitat: Ein guter Vorsatz für das neue Jahr wäre: „Ich werde liebevoll, zuverlässig, sparsam und stets höflich handeln, ohne das gleiche von meinen Mitmenschen zu verlangen.“ Nur wer ohne Vorbedingung mit gutem Beispiel vorangeht, darf hoffen, dass es eines Tages so aus dem Wald herausschallt, wie er vorher hineingerufen hat.
Da entdecke ich ein Widerspruch der bzgl. dieser Sache häufig vorkommt. Einerseits wird einem empfohlen die Tugenden von anderen Menschen nicht zu verlangen, andererseits wird einem versprochen dass die eigene Tugendhaftigkeit nicht umsonst sein würde, denn sie würde ja irgendwann belohnt werden. Soll man nun tugendhaft sein ohne je eine Belohnung dafür zu kassieren oder darf man doch etwas verlangen, nur halt mit etwas Geduld? Wem nützt die Tugendhaftigkeit? Ist es Geben und Nehmen oder nur Geben? Oder ist es gar ein getarntes /nur Geben/? Soll man tugendhaft sein um sich damit brüsten zu können? Ich hätte bei dieser Art von Tugendhaftigkeit jedenfalls so meine Zweifel.
Gruss
Viktor
zum Artikel "Liebe online - Partnersuche per
Mausklick",
Es wäre sehr schön, wenn Sie demnächst in Ihren Artikeln auch
Liebe kein Zufall als Alternative berücksichtigen würden. Aber zu
Ihrem
Artikel:
Selbstdarstellung:
Bei Liebe kein Zufall kann man sich nicht so ohne weiteres falsch
selbst
darstellen. Das Geburtsjahr könnte man natürlich theoretisch auch
falsch angeben, aber die Fragen sind (bis auf die allg. Angaben) so
gemacht, daß Lügen einfach keinen Sinn ergibt. (Beispiel: Entweder
ist
man Morgenmuffel, dann sucht man auch einen solchen oder das
Gegenteil, dann sucht man natürlich auch einen Nicht-Morgenmuffel.)
Kosten:
Eine Bezahlung findet nur auf freiwilliger Basis statt (ohne
Einschränkungen, wenn man nichts bezahlt). Das garantiere ich
natürlich nicht für alle Zukunft, aber wer unter den jetzigen
Bedingungen mitmacht, wird auch in Zukunft nicht einer
Zahlungspflicht
unterworfen.
Erstkontakt:
Die Frauen werden bekommen nur in seltenen Fällen sehr viele E-
Mails. Das liegt daran, daß man nur Mails von jenen erhalten kann,
denen man vorgeschlagen wurde. Dies jedoch läßt sich gezielt
einschränken, denn neben der Passung werden auch alle
Anforderungen, die die Frauen Formulieren geprüft, bevor sie einem
Mann vorgeschlagen werden (umgekehrt natürlich auch).
Ferner gibt es einen umfangreichen Statistikbereich (mit Statistiken
zu
jeder der über 300 Fragen), aus dem evtl. auch das eine oder andere
für einen anderen Artikel interessant sein könnte.
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße, Frank Bartels
Frank Bartels, Liebe kein Zufall
WWW: http://www.LiebeKeinZufall.de/
E-Mail: info@LiebeKeinZufall.de
Betrifft: Ihre Experimente mit Hypnose / Selbsthypnose
Hallo, Sie haben die klassisch-naive Vorstellung von Hypnose, damit haben Sie ein grundsätzliches Problem. Hypnose ist nämlich weder Schlaf, noch eine Tiefentspannung, sondern ein geänderter Bewusstseinszustand; besser gesagt, der Bewusstseinsinhalt verändert sich insofern, als er sich auf ein Ziel reduziert, was man auch "Konzentration" nennen kann. Charakteristisch ist deshalb, dass man auf seine Umgebung völlig vergisst, weil man in anderen Bewusstseinsinhalten "aufgeht". Schlaf und Tiefentspannung können nützliche vom Hypnosezustand ausgelöste Effekte sein, so wie Armheben, Erinnerungen, oder sonstwas. Es gibt drei grundverschiedene Möglichkeiten, diesen konzentrierten = eingeengten Bewusstseinszustand auszulösen: Monotone Sinnesreize (ein sinnleeres Mantra oder eine Suggestionsformel ununterbrochen wiederholen, in eine Kerze schauen, Bachgemurmel, Brandungsrauschen), die umfassende Konzentration (Wachverstand) aushebelnden Paradoxons / Unsinn / Widersprüche (Weiterleben nach dem Tode, Gott und Engel, Teufel, Geister und Gespenster, Beschwörungen, Magie, Kontakt mit dem Jenseits (wovon jenseits ? = generell: sinnleere Sprachspiele, usw.) ) und das Bewusstsein einengende Körperaktivierung / Körperwahrnehmung (Drogen, Atemübungen, Sport).
Bei der Selbsthypnose muss der herabgedämpfte (laienhaft: "eingeschläferte") Verstand noch insoweit aktiv sein, als eine Zielführung (roter Faden) erforderlich ist. Dafür gibt es ganz moderne Methoden sogar mit elektronischen Apparaten (kein Biofeedback, keine blitzenden Brillen, und ähnlich). Den Trance- oder Alphazustand merkt man selber, als die Sprechweise immer langsamer und intensiver ("eindringlicher") wird; ganz von selber und die davon ausgehende, alles durchdringende ("göttliche") Ruhe wird als tiefer Genuss empfunden.
Noch eine letzte Bemerkung: Es ist ein Irrtum, dass Selbsthypnose nur sehr langwierig zu erlernen sei. Wir haben vielmehr Schutzmechanismen eingebaut, welche uns vor dem Hervorbrechen von verdrängten (unterdrückten, unverarbeiteten) Emotionen schützen. Manche Menschen bekommen deswegen sogar Angstzustände und Herzklopfen, wenn sie sich in Selbsthypnose versetzen wollen. Hier verweise ich auf die Physiologie und den "Lebenszyklus" der Gefühle, welche mit einem Erregungszustand gekoppelt sind.
Ihr Experiment mit dem Tonbandgerät war voll erfolgreich: Sie sind ja eingeschlafen - nur ist Hypnose kein Schlaf ! Bewusstlosigkeit ist aber nicht das Ziel; auch bei Fremdhypnose tauchen manche Menschen einfach weg, werden bewusstlos - und müssen wieder "aufgerüttelt und wachgeschüttelt" werden. Es ist ein Lernprozess, den richtigen Grad von Versenkung (ins Konzentrationsziel) wie ein Surfer einzuhalten. Während dieses Lernprozesses sollten Einsichten (Eingebungen) kommen, die man am besten sofort aufschreibt. Es handelt sich dabei um eine "automatische Psychoanalyse"; Sie finden das in guten Büchern über Meditation erklärt.
Mit besten Grüssen, Peter Koenig / Schweiz. Anmerkung der Redaktion:
Wenn Frauen bei Friendscout24.de keine Verlängerung für ihren Premiumzugang mehr bekommen, dann melden sie sich einfach wieder neu an und haben dann, allerdings unter einem anderen Nickname, wieder einen neuen Premium für mindestens 2 Monate usw. Der Artikel über die Partnersuche online ist ganz sachlich und stimmt mit den Tatsachen überein bis auf eine Ausnahme: Frauen bekommen bei friendscout24.de einen kostenlosen Premium-Zugang für vier Wochen, danach oft noch eine Verlängerung, aber nicht unbegrenzt. Auch sie müssen später für den Premium-Zugang bezahlen.
Der Feldenkrais-Artikel ist ganz schön geschrieben, Moshe Feldenkrais hat
aber eher seine Methode als Lernmethode verstanden, obwohl es auch viel in
der Therapie eingesetzt wird. Und auch das Vormachen sollte nicht geschehen,
denn der Teilnehmer der Gruppenstunden sollte selbst erfuhlen, was gut fur
ihn/sie ist. Der Leser ist bei uns König und deshalb hat die Redaktion entschieden, die Javascript-Navigation zu entfernen und wieder den normalen Browserscrollbalken zu aktivieren.
Vielen dank für die vielen Hinweise und Zuschriften.
Ego-net.de Redaktion Liebe Leser von Ego-Net.
Uns ist klar, dass die neue Navigation nicht unbedingt jedem gefällt.
Deshalb haben wir jeden Artikel als Druckversion in einem ganz schlichten schwarz/weiß Layout. Also einfach oben auf Druckversion klicken und der entsprechende Artikel ist garantiert in jedem Browser leicht les- bzw. scrollbar.
Die Ego-Net.de Redaktion
Habe gerade einige Artikel der Serie Typisch Frau - typisch Mann gelesen. Gefaellt mir sehr gut - fluessiger, gut lesbarer Stil, interessante Inhalte! Habe mir mal die Druckversionen der ganzen Serie heruntergeladen, um sie in Ruhe offline zu lesen. -
Aufgrund der interessanten Themen wuerde ich Eure Website eigentlich sofort in meine Bookmarks aufnehmen, und eventuell sogar einen Link darauf setzen.
Freundliche Gruesse
Thomas Luethi
Bern, Schweiz, http://www.tiptom.ch/ Habe gerade einige Artikel der Serie Hallo Ines,
vielen Dank für Deinen Gästebucheintrag, er gibt mir Mut, als weiblicher Single glücklich zu sein und mich nicht einsam zu fühlen. Vielleicht magst Du mir mal schreiben, schulz.siegburg@freenet.de Ich bin 53 Jahre alt und voll berufstätig. Gruß Lilian Lucia
Hallo, ich drucke mir die Artikel gerne aus und lese Sie in aller Ruhe. Leider bekomme ich das seit dem neuen Layout nicht mehr hin. Ein Button mit einer Druckversion am Ende des Artikels wäre nicht schlecht.
Gruss Stefan hallo,
ein sehr interessanter Artikel. Ich kann einfach nur bestätigen, es stimmt,
man kann sich das Rauchen durch Hypnose abgewöhnen.
Pfingsten 1993 habe ich durch Zufall einen Fernsehbericht beim Sender VOX
über dieses Thema gesehen. Der Hypnotiseur hatte
vor Ort eine Gruppe Leute denen er helfen wollte, bot aber gleichzeitig
allen Fernsehzuschauern zu Hause auch die Teilnahme an.
Ohne vorher darüber nachzudenken machte ich spontan mit. Es war wahnsinnig,
man war weggetreten aber doch anwesend. Diese Zigarette, man musste sie bis
zum bitteren Ende rauchen, war das schlimmste was ich an Geschmack je erlebt
habe. Teilweise kann ich mich noch an die Worte erinnern. Dieser Herr
beschrieb die verklebten Lungenbläschen, wie sie im Laufe der Zeit durch den
Teer verklebt wurden und wie sich die Ablagerungen in der Lunge gebildet
haben. An einen Husten kann ich mich nicht erinnern, aber ich weiß das ich
die Zigarette als ausmachen wollte, konnte aber nicht. Ich war nicht in der
Lage dazu.
Seit diesem Tage rauche ich nicht mehr und habe auch gar kein Verlangen nach
einer Zigarette. Es funktioniert wirklich, man muß es aber auch wollen.
Ich grüße Sie und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit Das neue Layout ist Spitze Vielen Dank für Ihren Hinweis.
Jetzt funktioniert der link wieder.
Ego-net.de Redaktion
PS. Sie können auch immer versuchen, die Artikel über unsere Suchmaschine mitte links zu finden! Ich hätte gerne den Bericht aus November 2002 gelesen aber der Link darauf funktioniert nicht - bitte wieder herstellen. Danke. Ansonsten finde ich die Berichte immer interessant.
Hormonersatzbehandlung bei Frauen und Männern –
Jungbrunnen oder tödliches Risiko? Hallo Egonet,Ihre Seite ist sehr informativ. Der Artikel über Schlaprobleme hat mir den Hinweis auf die beste Methode zur Selbsthilfe gegeben.Wer schlecht schläft, muss einfach nur die Verweilzeit im Bett verkürzen. Funktioniert perfekt. hallo Redaktion,
ich fand zufälligerweise diesen Brief des depressiven Mädchens.
Neben einer ganzen Reihe von evtl. notwendigen Schritten möchte ich als EINE mögliche Massnahme
empfehlen in eine gute !!! Aikido-Schule mit Niveau einzutreten und regelmässig zu trainieren.
Das ist kein esoterisches zeug sondern eine gute Schule vermittelt einiges mehr also Rollen,
Griffe,... sondern "lebt" eine andere, rücksichtsvolle Art MITEINANDER umzugehen. Dies kann eine
sehr bedeutende Erfahrung sein. Es ist dann erst mal nicht das Ziel irgendwelche Techniken zu
erlernen sondrn zu erfahren, was soziales Verhalten auf einem neutralen Bereich sein kann, dass
es das gibt, dass man nicht alleine ist, dass es schöne Erlebnisse gibt und - eines der
wichtigsten Dinge: selbsterfahrung, dass jeder irgendwie verletzlich, enttäuscht ist und daher
wünscht ein gutes Miteinander zu haben. All das und mehr erfährt mal "so nebenbei" und jeder kann
sich so mit sich beschäftigen und auseinandersetzen wie er möchte. Das hat nichts mit Kampf oder
Kampfkunst zu tun.
Leiten sie doch diese mail an die jungen Damen weiter - sie werden vielleicht erstaunt sein, mit
wie wenigen Dingen jeder sein eigenes Leben verändern kann, wenn er will.
alles Gute und viele Grüsse, joachim. Ganz ehrlich,diese Seite ist super! Ich habe viel über mich selbst erfahren und werde auch weiter diese Web-adresse besuchen.Am besten fand ich den Artikel über die gegenseitige Verführung von Mann und Frau Liebe Janine, unser Artikel beruht auf Internetinformationen, unter anderem gab eseinen Online-Beitrag in Psychology today, auf Englisch. , Ein Buch, speziell zu diesem Thema kennen wir auch nicht. , Aber deshalb gibt es ja unsere Serie, damit Interessenten zu selten beantworteten Fragen Informationen finden koennen. , Mit freundlichen Gruessen, EGO-Net-Redaktion Diese Seite ist super
Susi
Liebes EGO-net Team, mit großem Interesse bin auch Ihren Artikel: "Typisch Frau - Typisch Mann", Teil 21 - Können Männer und Frauen Freunde sein? gestoßen. Da ich schon seit längerem auf der Suche nach Büchern zu diesem Thema bin, wollte ich fragen, ob Sie mir hierzu Buchempfehlungen geben könnten. Mir ist aufgefallen, dass es zwar sehr viel zum Thema Mann/Frau gibt, aber sehr wenig, wo speziell auf eine Freundschaft mit allen Phasen eingegangen wird. Um so positiver überrascht war ich über diesen Artikel. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen könnten. Mit freundlichen Grüßen janine Hallo,
hier eine kleine Geschichte zum Ego.
Gruss
Viktor
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Der König und der Bettler
Auf einem Rundgang durch seine Hauptstadt begegnete der König
einem Bettler.
"Wenn Du mir etwas geben willst", sagte der Bettler zum König,
"dann musst du dich an meine Bedingung halten".
Der König war verblüfft. Er kannte viele Bettler, aber einer,
der ihm Bedingungen stellen wollte, war ihm noch nie begegnet.
Er schaute dem Mann in die Augen und spürte, dass er eine
starke Ausstrahlung hatte. Merkwürdig! Dieser Bettler hatte
Power und Charisma. Der König glaubte, sich verhört zu haben. Der Bettelnapf war
klein. Wollte sich der Bettler über ihn lustig machen?
"Wie kommst du denn auf die Idee, dass ich deinen kleinen
dreckigen Bettelnapf nicht voll kriege!" fragte der König
scharf. "Ich bin doch kein Bettler, so wie du!"
Der Bettler lächelte und sagte: "Es ist besser, wenn ich dich
warne, bevor du es versuchst und vielleicht Probleme kriegst."
Was zum Teufel bildete sich dieser Bettler ein? Der König war
neugierig und wütend geworden. Er befahl seinem Wesir: "Mach
diesen Bettelnapf voll!" Der Wesir eilte in den Palast, kehrte nach ein paar Minuten mit
eine Tasche voller Edelsteinen zurück und warf sie in den
Bettelnapf. Da passierte etwas merkwürdiges: Die Edelsteine verschwanden in
dem Bettelnapf so schnell, wie der Wesir sie hineinwarf!
"Weiter!" rief der König. "Mehr!" Er war außer sich vor
Erstaunen und Wut. Er wollte um keinen Preis in der Welt
nachgeben und dem Bettler einen Triumph gönnen.
Der Wesir eilte in den Palast zurück und holte mehr Edelsteine.
Aber auch sie verschwanden in dem Napf des Bettlers. Jetzt
verlor der König seinen Verstand. Er war bereit, sein ganzes
Königreich aufs Spiel zu setzen. Der Bettler durfte einfach
nicht gewinnen! "Mehr!" schrie er und der Wesir eilte davon und
holte mehr Edelsteine, immer mehr, bis die Schatzkammer leer
war. So verschwand das ganze Vermögen des Königs und der
Staatsschatz in dem kleinen Bettelnapf. Und am Ende war der
König genau so arm wie der Bettler.
Jetzt endlich kam der König wieder zur Vernunft. Er verbeugte
sich vor dem Bettler. "Ich habe dich beleidigt", sagte er.
"Bitte vergib mir. Und bevor du gehst, verrate mir bitte das
Geheimnis deines Bettelnapfes. Wie kommt es, dass alle meine
Schätze in ihm verschwunden sind?"
Der Bettler lachte und sagte: "Ich habe den Napf aus dem
gleichen Stoff gemacht, aus dem das menschliche Ego gemacht
ist. Das Ego kann nie genug kriegen. Was immer du ihm gibst –
es verschwindet. Es ist nie erfüllt." Osho, der diese Sufi Parabel in einem seiner Vorträge zitiert (
"Discipline of Transcendence" Band 1, Kapitel 10) kommentierte
sie so: " Ihr seid ständig damit beschäftigt, den Bettelnapf zu
füttern – mit Geld, mit einem neuen Auto, mit einem tollen
Haus, mit diesem und mit jenem. Aber es hilft nichts. Das Ego
verschlingt alles und die innere Leere bleibt. Das Ego ist nie
zufrieden. Diese Parabel ist euere Geschichte. Solange ihr euer
Ego nicht überwunden habt, bleibt ihr Bettler."
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Liebes Egonet-Team,
da das Internet für mich keine "Lesemedium" ist, drucke ich mir in der Regel interessante Artikel aus. Über die Funktion am Seitenende funktioniert das auch ganz wunderbar, jedoch erhalte ich meist einen Artikel angezeigt, den ich gar nicht lesen wollte. Z.B. beim Artikel "Aufmerksamkeit gewinnen" wird "Frauenmangel und Männerüberschuss" angezeigt.
Ansonsten finde ich die Themenvielfalt recht gut und freue mich jedesmal, wenn ich den Newsletter in meiner Mailbox habe.
Freundliche Grüße,
Roland Bauer. Sehr Damen und Herren,
Die Ego-Net Seite finde ich sehr gut. Ich kenne sie mittlerweile fast 3 Jahre und habe von ihr schon viele wertvolle Informationen erhalten.
Danke
Mit freundlichen Grüßen,
Petra Küppers
lieber Leser,
vielen Dank fuer Ihren anregenden Erfahrungsbericht (s.u.). Mit Dr. Strunz
stehe ich in persoenlichem Kontakt. Ich weiss daher, dass er zwar den
"Vorderfusslaufstil" empfiehlt, aber auch sagt, wer sich bei einem
anderen Stil wohler fuehlt, moege anders laufen. Ueberzeugte
Verfechter des Ballenlaufs fuehren oft ins Feld, dass wir beim
Barfusslaufen auf einer Wiese ja auch spontan auf dem Vorderfuss
laufen wuerden. Das stimmt, aber nur weil wir uns erst einmal
unsicher fuehlen und deswegen mit moeglichst wenig Fussflaeche den
boden beruehren. Sobald wir die erste Aengstlichkeit ueberwunden
haben - und vor allem nach mehreren Kilometern - fallen wir in den
gewohnten Laufstil zurueck.
Der letzte Grund fuer den Streit zwischen Fersen- und Ballenlaeufern
liegt in der Tatsache, dass unser Fuss zwar wunderbar an die
zweibeinige Fortbewegung angepasst ist - aber dennoch nicht zu 100
Prozent perfekt. Daher haben beide Stile Vor- und Nachteile, wie Sie
selbst in Ihrer Mail schildern. Generell gilt: je schneller Sie
laufen und je geuebter Sie sind, desto besser kommen Sie mit dem
Ballenlauf zurecht. Ich habe mal eine Zeit lang versucht, wie Sie auf
dem Vorderfuss zu joggen, bin aber letztlich zum Fersenlauf
zurueckgekehrt. (Ich jogge seit mehr als zwanzig Jahren, vier
Stunden in der Woche, ebenfalls bisher ohne Probleme.) Mittelferse
heisst: nicht mit dem Hacken aufknallen, sondern etwa in der Mitte
der Ferse aufsetzen und dann den Fuss ueber die Aussenseite nach vorn
abrollen.
Da vor allem Profitrainer dazu neigen, den Sportwilligen mit der
Drohung zu schrecken, er muesse sich erst einmal einen
professionellen Laufstil aneignen, wenn er nicht in Kuerze seine
Gelenke ruinieren wolle, sollte unser Beitrag Entwarnung geben.
Laufanfaenger entscheiden sich in der uebergrossen Mehrheit spontan
fuer den Fersenlauf, und das scheint mir vernuenftig aus den im
Artikel genannten Gruenden. Wer allerdings sein Tempo steigern und an
Wettbewerben teilnehmen moechte, sollte ueber eine fruehzeitge
Umstellung auf den Vorderfussstil nachdenken.
Mit freundlichen Gruessen
Dr. Frank Naumann
Redaktion ego-net.de Hallo liebes EgoNet-Team,
ich habe eine Anmerkung zum Artikel "Der gesunde Laufstil".
Sicher ist Ihnen das Buch bzw. die Reihe "Forever Young" von Dr. Strunz
bekannt. Er empfielt auch für langsames (Ultraleichtlauf) das Aufsetzen auf
dem Ballen. Nach dieser Methode laufe ich nun seit über einem Jahr und auch
ohne Probleme.
Nun meine Frage: Sie beschreiben für den Ausdauerlauf das Aufsetzen auf der
Mittelferse als die "natürliche" Art. Dies erscheint mir auch logisch, wenn
auch aus völlig anderem Grund: das Aufsetzen auf Ferse oder Mittelferse
unterstützt den Langlauf... meiner Meinung nach allerdings nur aus
Kraftsicht, nicht aus Gelenk- und Rückenschonungssicht. Wenn ich das
Aufsetzen auf dem Ballen und der (Mittel)ferse vergleiche, habe ich beim
Aufsetzen mit dem Ballen immer(!) einen längeren Abfederweg. (Diesen muss
man natürlich auch nutzen.) Beim Aufsetzen mit der Ferse (der Unterschied
mit der Mittelferse ist mir nicht ganz klar) besteht diese Möglichkeit
nicht.
Dieses Abfedern kostet natürlich Kraft... weshalb die meiste Ausdauerläufer
sich "natürlich" für das kräfteschonendere Aufsetzen mit der Ferse
entscheiden.
Diesen Effekt kann wohl jeder Läufer selbst einmal ausprobieren... eventuell
in der verschärften Form: barfuss und ohne künstlichen Dämfungsschutz durch
Laufschuhe.
Eine Stellungnahme würde mich freuen, insbesondere, da sich diese Diskrepanz
durch einen großen Teil der Laufliteratur zieht.
Ansonsten ein wie üblich guter Artikel, der bestimmt einige anregt, (mal
wieder) was zu tun.
Gruß
Frank Warstat
Mit Interesse habe Ihre Artikel zum Schlafen gelesen. Insbesondere
die Schlaftherapie hat es mir angetan. Und dazu habe ich auch ein
paar Fragen.
-Kann/soll man diese Therapie ohne ärztliche Abklärung (Schlaflabor) versuchen?
- Wenn man nachts aufs Klo muss, gilt das dann als Nicht-Schlafen?
Muss ich dann eine 1/4-Stunde von meinem Schlaf-Konto abziehen?
- Sie schlagen vor, dass wenn man nachts nicht schlafen kann, man
aufstehen und sich beschaeftigen solle, bis man muede sei. Wenn ich
aber müde bin und trotzdem nicht schlafen kann? Wie lange soll ich
denn aufbleiben, bis ich wieder schlafen moechte?
Wenn Sie mir dazu Antworten geben koennten, waere das sehr gut. Ich
waere auch froh um dien Anschrift von Fachleuten zu diesem Thema und
insb. dieser Therapie, idealerweise auch in der Schweiz.
Viele Gruesse und danke nochmals fuer Ihre informative Website.
Remo als Autor der Beiträge über den Schlaf will ich Ihre Anfragen gern
beantworten. Das vorgestellte Verfahren gegen Schlaflosigkeit können
Sie selbstverständlich ohne äzrtliche Anleitung durchführen, da es
ohne Medikamente auskommt und folglich keine anderen Nebenwirkungen
hat als eventuell vorübergehend zu wenig Schlaf und einige Tage, an
denen Sie daher unausgeschlafen sein werden.
Es gibt keine eindeutige Festlegung, wie Sie verfahren, wenn Sie
zwischendurch aufwachen. Da aber die Methode auf der strikten
Einhaltung der Einschlaf- und Aufwachzeiten beruht, ist es
wahrscheinlich besser, diese Zeit als geschlafen zu zählen. Trinken
und vor allem essen Sie drei Stunden vor der Einschlafzeit so wenig
wie möglich.
Wie lange man aufbleiben und sich beschäftigen soll vor einem neuen
Einschlafversuch - dafür gibt es keine feste Regel, da jeder von uns
andere innere Rhythmen hat. Im Schnitt raten die Fachleute mindestens
eine halbe Stunde aufzubleiben vor einem neuen Schlafversuch. Wenn
Sie zwanzig Minuten nachd em erneuten Hinlegen noch wach sind, stehen
Sie wieder auf, bleiben erneut eine halbe Stunde wach, legen sich
wieder hin. Wenn es dann immer noch nicht klappt mit dem Einschlafen:
das Ganze von vorn. Es ist durchaus möglich, daß Sie auf diese Weise
erst früh um vier zu nur noch zwei Stunden Schlaf kommen. Das macht
aber nichts. In der nächsten oder spätestens übernächsten Nacht
schlafen Sie dann durch.
Mit Anschriften zur Therapie kann ich leider nicht weiterhelfen. Ich
weiß nur, daß das Verfahren von Forschern der Universität Münster
stammt. Ich empfehle Ihnen, über Suchmaschine die Homepage der Uni
herauszusuchen und dort unter den Ärzten des Uniklinimums nach den
Schlafexperten zu suchen. Schreiben Sie denen eine Email und
erkundigen Sie sich, wer von Ihnen das Verfahren anwendet und mit wem
Sie in der Schweiz zusammenarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Frank Naumann
Redaktion Ego-net
wenn ein Artikel einmal nicht verlinkt ist, einfach z.b. den begriff vitamine in
das obige suchfenster eingeben und schon finden sie alles, was in egeonet darüber
publiziert wurde.
k-d. berlin
ego-net herausgeber Wenn Sie schon auf den vor 2 Jahren erschienen Artikel über die Wikung von Vitaminen auf die Haut hinweisen
und dies rot hinterlegen wäre es nur selbstverständlich, daß man diesen dann auch abrufen bzw. downloaden kann.
Ich ersuche Sie daher auf diesem -etwas umständlichen - Wege mir besagten Artikel als email zu schicken.
mfG
Dr. R. Pichl Der
Artikel des 16-jährigen Mädchens. Ich habe diese Seite heimgesucht,
da ich auch unter Depressionen leide, es mir aber bisher noch nie so bewußt war.
Als mir der Artikel eben ins Auge gefallen ist, war ich ziemlich sprachlos.
Ich bin 21 und habe mich total mit dem Mädchen identifizieren können.
ich habe erfahren, dass andere genau die gleichen Probleme haben.
Der Artikel hätte so gut wie von mir sein können...." Im 10-Themen-Test lautet unter 1. die 6. Frage "Welcher andere europäische Staat trägt wie Deutschland in seiner offiziellen Bezeichnung den Titel „Bundesrepublik“?"
Als Antwort erscheint Österreich. Da hat wohl jemand den Lauf der geschichte verpasst. Seit 1992 gibt es in Europa auch noch die Bundesrepublik Jugoslawien!!!
siehe auch
http://home.t-online.de/home/markodu/stari/zaveznarepublikajug/start.htm
Hallo an alle ego-net begeisterten!
ich war schon sehr oft auf dieser Seite
und es hat mir wirklich ein paar Schritte zum Erfolg geholfen.
da ich mich von aussen her sehr selbstbewusst gebe,
werde ich von den Leuten aus meiner Umgebung auch als selbstsicher und offen eingeschätzt.
Viele denken, wenn sie mich zum Beispiel flüchtig kennenlernen, ich wäre arrogant,
abweisend und kühl.
später stellt sich dann heraus dass es doch gar nicht so ist. doch eben erst später.
meine äußere Fassade hat mich schon des öfteren geschützt,
sei es vor Angriffen oder sonstigem.
doch natürlich hat es mir auch oft geschadet,
wie zum Beispiel beim Kontakte knüpfen
(was ich nicht sehr gerne tue, da ich im inneren ziemlich schüchtern bin).
Doch ich habe mit der Zeit gelernt, mit meiner Persönlichkeit umzugehen
und sie nicht zu fälschen.
Dem hinzu habe ich versucht, auch im inneren
wirklich selbstbewusst und von mir selbst überzeugt zu sein. und es hat geklappt!
also vielen Dank für diese Tipps und Fallbeispielen dieses online-magazins
ich wünsche allen, die hier Hilfe suchen viel erfolg beim Bearbeiten ihrer Schwächen!
Eine junge Leserin hallo in berlin
von der seite und er vielfalt bin ich schlichtweg begeistert und stöbere
immer wieder herum.
beste grüsse aus hannover
alexandra d.
Was sie über Tagträume schreiben (zusammenfassten),ist nur die halbe Wahrheit.
Tagträume ist eine Sucht, die die Phantasie immer mehr schwinden lässt.
Man schwebt ab von der Realität und zieht sich immer mehr zurück.
Man hat ja seine Welt, wieso sollte man in der anderen, "brutalen" Realität leben - etwas verändern?
Man trifftet ab, wenn man unglücklich, niedergeschlagen oder zu faul ist.
Fällt man wieder auf den Boden der Wirklichkeit, landet man unsanft und muss erkennen, dass es im Leben etwas anders aussieht.
Also entschwindet man wieder. Es entsteht ein Teufelskreis.
Hilfe zu finden ist sehr schwer. Seiten wie ihre erleichtern das nicht im mindesten. Sondern verwirren!
E.A.
liebe christine,
egonet ist nicht dazu da, Studenten die Hausaufgaben zu machen.
die redaktion Schreibe z.Z. an meiner Dissertation über betriebliche Gesundheitsförderung
(streßreduzierende Maßnahmen werden untersucht).
Hätte gerne Info über empirische Publikationen zu G. Hüthers Stresstheorie.
m.f.G. christine Ich selber bin fast 17 und habe einen Freund der 40 ist.
Anfangs waren wir beide auch skeptisch ob das so funktionieren könnte aber es
funktiniert sehr gut.Wir sind jetzt ein halbes Jahr zusammen.Es ist nicht so
das ich beabsichtige mit älteren Männern zusammen zu sein das war alles ein
Zufall.
Bei uns ist das wahre liebe und es geht nicht um geld oder sonst was, wie bei
vielen anderen zum Beispiel den Prominenten.Ich bin mir auch sicher das diese
beziehung sehr lange halten wird Ein schönes Weihnachtsfest allen Machern von Ego-Net
wünscht
Mathias Schade
Hallo Ihr Lieben,
ich bin heute das erste mal auf dieser Seite. Morgen Abend gibt es doch diese
Sendung über Einsamkeit in TV. Dazu wollte ich einige Informationen und so
bin ich bei Euch gelandet. Ich habe ganz schön gestaunt über die große
Themenauswahl. Mein erster Gedanke war, warum gibt es so viele Menschen die
einsam sind? Ich wohne doch auch allein, aber einsam bin ich nicht. Habe ich
da etwa Glück gehabt oder kommt es auf die Lebenseinstellung an? Ich habe
ein wenig nachgedacht und mir ist eingefallen das es auch in meinem Leben
schon Einsamkeit gegeben hat.
Das ist schon fast 15 Jahre her, aber ich habe damals sehr darunter gelitten.
Hatte keine Lust nach der Arbeit in meine Wohnung zu gehen und war nur in den
Geschäften zu finden. Meiner Freundin hing ich förmlich am Rockzipfel, ich
habe Sie angefleht doch noch ein wenig bei mir zu bleiben. Das ging natürlich
nicht, denn Sie hatte selbst eine Familie zu versorgen.
Ich habe mir dann überlegt das es so auf keinen Fall weiter gehen kann. Aber
was tun?
Ich fing an darüber nachzudenken, warum mir das "allein sein" so schwer
fällt. Denn ich kannte es gar nicht. Von der Familie in eine Ehe, danach
Scheidung und in die nächste Beziehung. Es ging immer so weiter, allein war
ich noch nie gewesen. Ich habe sehr viel über mich und mein Leben
nachgedacht, viel über mich gelernt und einige Kindheitserfahrungen
aufgearbeitet (sexueller Missbrauch, später Gewalt in der Partnerschaft).
Das ganze hat über ein Jahr gedauert.
Und heute nach so vielen Jahren werde ich wieder an die wohl schlimmste, aber
auch lehrreichste Zeit meines Lebens erinnert.
Ich bin jetzt 47 Jahre und glücklicher Single. Sport hält mich fit und aktiv.
Auch möchte ich meinen PC nicht mehr missen, schließlich darf Frau den
Anschluss nicht verpassen. Und Technik hat mich schon immer fasziniert.
Auch Freunde, Arbeit und mein Katerchen gehören zu meinem Leben.
Aber eins brauche ich immer noch: Ganz viel Zeit mit mir allein.
Ich würde gerne helfen und habe mindestens ein offenes Ohr.
Viele Grüße von Ines Sehr geehrte(r) "fsj",
Sie werfen eine sehr grundsätzliche Frage auf, die weit über das
Anliegen des Artikels hinausgeht. Sie fragen nach einer moralischen
Entscheidung, wie weit es vertretbar ist, sein Verhalten bewußt zu
verändern, um ein persönliches Ziel zu erreichen. Unser Beitrag geht
von einem praktischen Problem aus: Sie sollen eine heikle
Herausforderung bestehen, fühlen sich unsicher und fragen sich, wie
Sie die Sache mit Bravour über die Bühne bringen können. Ob es für
den Kongreß gut ist, wenn auch schwache Redner, dafür aber
unverstellt, auftreten, wird Sie als Zuschauer vielleicht
interessieren. Aber möchten Sie als Rednder einer der schwachen oder
nicht lieber einer der starken Redner sein? (Ich kann Ihnen freilich
aus eigener Kongreßerfahrung sagen, daß eine Folge von schwachen
Rednern für Zuhörer sehr anstrengend ist und man sich unwillkürlich
wünscht, die Sprecher hätten sich nicht nur fachlich, sondern auch
rhetorisch besser vorbereitet.) Der Artikel soll Lebenshilfe für den
Einzelnen sein, um sein Auftreten zu verbessern.
Die "Als-ob"-Strategie wird freilich nicht funktionieren, wenn Sie
sich gegen Ihre Überzeugungen total verbiegen müssen. Sie hilft
lediglich, positive Potenzen , die in jedem von uns schlummern, ans
Licht zu holen. Sie haben recht, daß Anpassung an Erwartungen eine
Vorbedingung ist, um wenigstens einen gewissen Erfolg zu erzielen.
Aber nicht totale Anpassung. Ein bißchen Individualität und
Provokation ist ebenfalls nicht schlecht, um aus der Masse
herauszuragen.
Immerhin, wenn der Beitrag neben seiner praktischen Anleitung auch
ein Nachdenken anregt, welchen Preis wir für Erfolg zu zahlen bereit
sind, hat er mehr geleistet als beabsichtigt war. Möglicherweise
finden wir Gelegenheit, diese Fragen in einem späteren Beitrag
aufzugreifen. Haben Sie also vielen Dank für Ihre anregende Mail,
Dr. Frank Naumann
Redaktion EGO-Net
zu dem Artikel der "als-ob-strategie":
Während ich den Artikel gelesen hatte, fiel mir auf, dass sehr stark darauf
hingewiesen wird, dass man etwas spielen soll, ein Verhalten, eine Rolle,
besonders positive Chataktereigenschaften vortäuschen. Nun ist daran ja
eigentlich nichts verwerfliches, nur frage ich mich, ob es so natürlich ist
und wie es kommt, dass man heute nur noch Erfolg haben kann, wenn man ist,
wie man eigentlich nicht ist.
Dabei fiel mir wieder der Bezug zu einem Buch ein, das ich vor kurzem las.
Es handelt von der Globalisierung und ihrer Auswirkungen und natürlich auch
passenden Alternativen. Unter anderem wird dort angesprochen, dass man sich
heute am einfachsten Durchsetzen kann, wenn man Erwartungen erfüllt und sich
den Normen anpasst.
Nun beschreiben und empfiehlt der Artikel genau solch ein Verhalten und das
ist es, was mich etwas verwundert. Anstatt man auf Individualismus setzt,
wird zum kollektiven Gleichmachen aufgerufen, nur im Sinne des zu
erwartenden Erfolges.
Sicherlich ist es die einfachste Möglichkeit, sich und seine Ideen zu
verkaufen, aber wäre es nicht eine deutliche Bereicherung eines jeden
Kongresses, wenn man auch schwache Redner hat, die menschlicher erscheinen,
als "Schauspieler", die sich eine Woche lang auf ihren Auftritt vorbereiten
müssen und letztendlich gar nicht mehr ihre Ideen, sondern sich selbst
verkaufen?!
Peter Laffin
sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich bin ein Schüler der 13. Klasse des Pestalozzi Gymnasiums Idstein.
Ich besuche den Sport Leistungskurs, und unser derzeit behandeltes Thema
lautet Gesundheit.
Als ich im Internet Informationen über dieses Thema suchte bin ich auf Ihren
Artikel "Schluß mit dem Gesundheitswahn" gestoßen. Ich war schockiert
Mich würde es interessieren, auf welches fachliches Wissen dieser von Ihnen
herausgegebene Text basiert.
Meiner Meinung nach sollten die Menschen unserer in Gesellschaft im Bezug auf
Sport und Gesundheit eher aufgeklärt werden um Interessen am Sport zu wecken.
Sie erzielen mit Ihrem Artikel nur das Gegenteil. Der Artikel "Schluß mit dem Gesundheitswahn" ist natürlich eine Satire.
Egonet hat ansonsten viele Artikel über Sport und Gesundheit,
wie ein Blick in unser Archiv zeigt,
die Egonet Redaktion Wenn Gott tatsächlich eine Frau ist dann erklär mal das ganze Chaos Ich find es super gut, macht weiter so!!!
Eure Julia
Hat mir sehr gefallen! toll Weiter so!!
Das mit dem Roman ist eine originelle Idee. Werde ich gleich runterladen.
Hallo,
ich denke, ich habt eine Möglichkeit ganz aussen vor gelassen,
wie man am Telefon auf die Selbstmordpläne der Freundin reagieren könnte.
Ich würde ihr nämlich antworten, dass ich sie brauche und dass sie mir das
nicht antun kann bzw darf. Diese Lösung vermittelt der Freundin doch genau
das, was jemand in dieser Situation am nötigsten hat.... das Gefühl
gemocht und gebraucht zu werden.
Wenn jemand Selbstmord begehen will, sieht diese Person keinen Sinn mehr
in seinem Leben, und wenn sie jemandem davon erzählt hofft sie, dass dieser
ihm wieder einen Sinn gibt oder einen Sinn zeigt, den er/sie nicht mehr
wahrnimmt. In dem ich dieser Person also sage, dass ich sie mag und brauche,
gebe ich ihr wieder einen Sinn.
Meiner Meinung nach ist diese Lösung weitaus besser als über die Gefühle
und Probleme zu reden. Verarbeiten kann man diese später,
das gehört nicht zu erster Hilfe.
Möglicherweise ergibt sich ja eine Gelegenheit,
diese Gedanken in einen zukünftigen Artikel mit einzubeziehen. |